Neue Konzerte der G-Strings |
Bei den G-Strings funkt es zwischen den Saiten – mit Spielfreude, Intelligenz, Virtuosität und Witz begeistert das Hamburger Quintett Konzertbesucher und Kritiker. Die „jazzbeswingten Muntermacher katapultierten die Sinne vom Kopf in den Bauch“ schri |
Bei den G-Strings funkt es zwischen den Saiten – mit Spielfreude,
Intelligenz, Virtuosität und Witz begeistert das Hamburger Quintett
Konzertbesucher und Kritiker. Die „jazzbeswingten Muntermacher
katapultierten die Sinne vom Kopf in den Bauch“ schrieb z. B. die Welt.
Bei den fünf Virtuosen, die zum größten Teil Mitglieder des NDR
Sinfonieorchesters sind, wird das Ensemble zur Band. Den G-Strings
gelingt, das Sympathische des Jazz, die Unbefangenheit, die
Körperlichkeit dieser Musik mit dem klanglichen Kosmos des
Streich-Instrumentariums zu übersetzen: In der Hand des geigenden Jimi
Hendrix wird die Violine zur E-Gitarre. Das mit traumwandlerischer
Sicherheit eingespielte Ensemble von fünf Perfektionisten sucht immer
wieder neue Wege. Die Holzkörper ihrer Instrumente behandeln die
Paradiesvögel mit kunstvollem Kratzen und Schlagen wie
Schlaginstrumente, Sambapfeifen, E-Geigen. Für ihren neuartigen Umgang
mit den ehrwürdigen Instrumenten schaffen die G-Strings auch ein neues
Repertoire. Das 1993 gegründete Quintett schreibt neben den
Bearbeitungen von Astor Piazzolla, Miles Davies über Sting zu Mothers
Finest auch eigene Kompositionen. In der Verwirklichung ihrer Träume
schaffen die G-Strings Musik, die süchtig macht.
G-Strings:
Stefan Pintev & Rodrigo Reichel, Violine und Oktav-Violine
Jan Larsen, Viola
Vytas Sondeckis, Violoncello
Frank Skriptschinski, Kontrabass
27.01.2006, Laeiszhalle Hamburg, NDR-Mozart-Nacht
28.01.2006 Hitzacker
07.05.2006 Kronberg Academy, Kronberg

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